Die "Hitze" des Bill Buford

In einem Buch von Anthony Bourdain wurde „Hitze“ von Bill Buford erstmals erwähnt, damals war es nur auf Englisch zu haben. Und da taucht die deutschsprachige Ausgabe im Einfachköstlich-Blog von Franz auf.
Ab in die Buchhandlung, gekauft und sofort gelesen.
Den ersten Teil des Buches kann man sich getrost sparen, außer man ist ein Fan von Mario Batali, denn hier ist hauptsächlich der Werdegang dieses Starkoches zu finden. Erst nach dieser Unterweisung wird es interessant und lehrreich. Beim Lesen entstehen sehr starke Bilder über stressgeschwängerte Küchen, schräge italienische Metzger, Viehzüchter und Olivenbauern. Und man will nur eines, so schnell wie möglich in die Toskana um zu schmecken und probieren.
Ich habe viel dazugelernt über Pasta und Polenta und eine Einsicht in die italienische Lebensart gewonnen. Wer sich gerne mit Zutaten, ihrer Geschichte und richtigen Behandlung auseinandersetzt wird dieses Buch fressen.
Leseproben gibt es auf
http://www.bill-buford.de/






Kommentare:
Nur wie kann der Autor immer das Schweinchen herumschleppen und dann auch noch kochen und Rezept dazu schreiben :D
Vielleicht läßt sich das Schweinchen nur tragen und schreibt dafür das tolle Buch :))
Der heimliche Star ;-)
Ja der mit dem Schweinekram.
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