Minimalistische Champignonterrine
Es folgt eine in der Herstellung simple und minimalistisch gehaltene Champignonterrine, denn manchmal ist weniger oft mehr.
Die Champignons sollten unbedingt mit der Hand und mit einem scharfen Messer geschnitten werden, denn nur so behalten sie ihre schöne helle Farbe.

Rezept für 10 Personen
- 1000 g Champignons frisch
500 g Gemüsebrühe
60 g Aspikpulver oder
40 g Blattgelatine
Salz
Champignon mit dem Messer fein blättrig schneiden.
In einen Topf geben die kalte Brühe drüber gießen und zum kochen bringen. Aufkochen lassen, das Aspikpulver einrühren und vom Herd nehmen. Gut durchrühren bis sich das Aspik aufgelöst hat.
Bei Verwendung von Blattgelatine diese mit einem Teil der kalten Brühe einweichen. Champignons und restliche Brühe aufkochen lassen, vom Herd nehmen und die Brühe mit den eingeweichten Gelatineblättern zugeben und gut durchrühren.
Schmale Kastenform mit etwas Öl dünn auspinseln und mit Plastikfolie auslegen. Halbvoll mit Wasser füllen und durch ziehen der Folie Unebenheiten beseitigen, dann das Wasser ausleeren.
Die Champignonbrühe in die Form gießen, mit Klarsichtfolie abdecken und am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag stürzen, Folie abziehen und mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden.
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6 Komentare:
hätte ich nicht erwartet, dass die Pilze so schön hell bleiben.
An so etwas habe ich mich noch nie gewagt - toll!
Das kann ich mir gut vorstellen!
Nur ... Gelantine und ich haben ein gestörtes Verhältnis ... das wird nix ;-(
@lamiacucina
Ich habe die Erfahrung gemacht das es hauptsächlich mit dem Schneiden der Champignons zu tun hat.
@Barbara
Einfache Sache, ruhig mal drüber wagen.
@kochundbackoase
Auch kein Problem. Gelatine raus und Agar-Agar rein. Die richtige Dosierung sollte auf der Packung angegeben sein.
Ich habe schon mehrfach Sülze gemacht und war jedes Mal begeistert. Probier doch mal die mit Spargel, die ist echt einen Versuch wert! Deine mit Champignons werde ich sicher mal testen, klingt lecker!
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